Regionale Wirtschaftsnetze Deutschlands

News aus Deutschland

<< Vorherige | Übersicht | Nächste >>

06.08.2022 | 17:32 Uhr

3. Liga alles live bei MagentaSport: Saarbrücken Ist Erster, Frantz kehrt für 27 Minuten zurück / Dynamo beendet Sieglos-Serie und will darüber nicht mehr reden, Sechzig erledigt "seine Aufgaben"

München (ots) -

Der TSV 1860 München steht nach dem 2. Spieltag da, wo die Löwen sich auch am Saisonende gern wiederfinden würden: auf einem Aufstiegsplatz, nach einem 1:0-Arbeitssieg gegen einen selbstbewussten Aufsteiger Oldenburg. Sechs Punkte gab´s noch nie zum Auftakt in der 3.Liga, Trainer Michael Köllner war glücklich über den Arbeitssieg: "Das Beste ist, du erledigst deine Aufgaben. Dann kann uns alles andere egal sein. Die Heimspiele musst du einfach ziehen." Dresden schafft den 1. Pflichtsieg nach saisonübergreifend 21 Partien durch ein 2:0 im Derby in Halle. Dynamo Trainer Markus Anfang attestierte seinem Team "ein sehr leidenschaftliches Spiel", monierte: "Wir hätten viel mehr Tore schießen können!" Vor allem war er froh darüber, dass das Gerede über die Sieglos-Serie aufhört. "Sprechen Sie mich jetzt nicht mehr auf die Serie an", erklärte er erleichtert im MagentaSport-Interview. Der neue Spitzenreiter heißt Saarbrücken, nach einem 2:0-Derbysieg beim SV Elversberg. Im Blickpunkt, wenn auch nur für 27 Minuten: der Rückkehrer "Iron" Mike Frantz. "Ich habe meine ganze Karriere lang immer geschaut: Was macht Saarbrücken? Mich freut es für die Leute in Saarbrücken, weil sie letztes Jahr viel leiden mussten."

MagentaSport zeigt alle Partien der 3. Liga live. Morgen geht´s ab 13.45 Uhr mit 6 Partien in der Konferenz oder als Einzelspiel live weiter. Darunter auch das Saarland-Derby zwischen Elversberg gegen Saarbrücken, TSV 1860 München gegen Oldenburg und Halle gegen Dresden. Gleich 3 Partien steigen am Sonntag - dabei ab 13.45 Uhr auch das Duell zweier Aufstiegskandidaten: Aue gegen Osnabrück.

TSV 1860 München - VfB Oldenburg 1:0

"Das wird ein kompliziertes Spiel", meinte Trainer Michael Köllner vor dem Anpfiff. Ein mühsames Arbeiten war´s. "Es war gut, dass wir die Geduld nicht verloren haben", lautete Köllners Analyse nach der Partie: "Wir haben ein gutes Spiel gemacht, kein sehr gutes. In der Konterabsicherung müssen wir noch besser werden, wir hatten auch viele Möglichkeiten. Am Ende war´s dann über Verlaat eine Gewaltleistung. Ich glaube, wir waren schon die klar bessere Mannschaft auf dem Platz. Man hat aber auch schon gesehen, dass Oldenburg eine richtig gute Mannschaft hat. Die mit viel Euphorie spielt und am Ende schwer zu knacken ist."

Köllners Rechenexempel vor dem nächsten Heimspiel am Dienstag gegen den SV Meppen: "Wir wollten die englische Woche mit einem Dreier beginnen, nachlegen nach Dresden, 1:0, 3 Punkte, jetzt geht´s am Dienstag weiter....Das Beste ist, du erledigst deine Aufgaben. Dann kann uns alles andere egal sein. Die Heimspiele musst du einfach ziehen"

"Stürmerinstinkt" bescheinigte sich Jesper Verlaat, Abwehrchef und Siegtorschütze zum 1:0, über sein erstes Heimspiel mit den Löwen: "Schöner kann man sich den Start nicht vorstellen. Erstens zu null gespielt, das war schon mal wichtig. Und dann stehe ich auch richtig. Schöner geht´s gar nicht. Aber es war ein schönes Stück Arbeit."

"Sehr ärgerlich" war Oldenburgs Trainer Dario Fossi nach "so einem Murmeltor": "Ich fand uns sehr, sehr ebenbürtig. Wir hatten 3, 4 glasklare Chancen zum 1:0. Haben hier wirklich superperformt. Dann ist es für uns natürlich hart, mit einer Niederlage nach Hause zu fahren."

Das 1:0 sei kritisch: "Wir haben von uns aus ein Handspiel gesehen, ohne es aber 100 Prozent sagen zu können."

Bär gibt keine Infos zur Art der Fußverletzung: "Aus Selbstschutz!"

Torjäger Marcel Bär, nach einer OP dick bandagiert am linken Fuß, will nicht verraten, welcher Art seine Fußverletzung ist: "Das ist in gewisser Weise auch ein Stück Selbstschutz. Ich mache mir dann keinen Druck. Hoffe aber, in diesem Jahr noch auf dem Platz zu stehen."

Der Link zur Bär-Aussage:www.clipro.tv/player?publishJobID=SHFQcVhYdGZCRWRpK2crMVdrZENJUT09

Hallescher FC - Dynamo Dresden 0:2

"Das ist noch nicht weg" meinte Halles Sportdirektor Ralf Minge zur Pause, der das Duell gegen seinen Ex-Klub mit gemischten Gefühlen betrachtete - sein Rauswurf bei Dynamo hängt ihm noch immer nach. Immerhin: der HFC wehrte sich tapfer, half aber nichts. Trainer HFC Trainer Andre Meyer "ärgerte" sich über das Ergebnis, weil: "Wir haben hier mit viel Spielkontrolle gespielt. Wir haben gegen den Topfavoriten der Liga ein Riesenspiel geliefert. Das war sehr sachlich, das war sehr gut. Dresden hatte überhaupt keinen Zugriff. Wir haben 2 Fehler gemacht, die zu den Toren geführt haben und wir hatten zu wenige klare Chancen aus dem Spiel heraus, um uns zu belohnen. Die Enttäuschung ist groß, aber der Stolz genauso - mit der Mannschaft, zu diesem Zeitpunkt."

21 Pflichtspiele ohne Sieg, für Dynamo-Trainer Markus Anfang war´s der erste Erfolg im 3. Pflichtspiel unter seiner Ägide - Tristesse in Dresden erstmal gestoppt. Anfang blieb sachlich: "Wir hätten viel mehr Tore schießen können. Gerade in der 1. Halbzeit hatten wir viele Kontermöglichkeiten. In so einem Derby ist es dann auch schwer, es wird wild. Wir haben das angenommen und uns durchgesetzt. Wir haben einen Sieg eingefahren, das tut uns allen gut. Aber sprechen Sie mich jetzt nicht mehr auf die Serie an. Wir könnten jetzt auch eine Serie aufmachen, wir seien auswärts ungeschlagen. Die Saison hat gerade erst angefangen."

Anfangs Bilanz zum Sieg: "Die Mannschaft hat ein sehr leidenschaftliches Spiel gemacht. Aber es war sicherlich kein schönes Fußballspiel, weil halt viele lange Bälle von beide Seiten kamen."

Dresdens Stürmer Stefan Kutschke sieht im 2:0 den größten Vorteil, "dass man nicht mehr so oft auf die Negativserie angesprochen wird...wir können sicher besser Fußball spielen als wir´s hier getan haben. Aber in Halle gewinnst du vor allem mit viel Mentalität und viel Willen."

SV Elversberg - 1. FC Saarbrücken 0:2

Im richtigen Moment zugeschlagen! Abgezocktes Saarbrücken gewinnt Derby bei Elversberg. Elversbergs Trainer Horst Steffen: "Es ist nicht überraschend, dass wir in dieser Liga Spiele verlieren können auch gegen Saarbrücken. Wir haben es zum Teil nicht so gut gespielt, wie wir es können. Wir hatten immer wieder unsere Situationen, die wir nicht nutzen konnten. Am Ende haben wir verdient verloren. Wir müssen uns daran gewöhnen, dass man hier auch mal verliert. Man muss immer damit rechnen, dass kleine Fehler bestraft werden."

Saarbrückens Rückkehrer Mike Frantz nach seinem Einsatz für den Heimat-Klub, nach 27 Minuten musste er aber raus: "Ich bin dankbar, dass ich dieses Trikot tragen darf. Ich bin kein Pechvogel, weil wir gewonnen haben. Wir haben nicht schön gespielt, aber sehr effektiv. .....Spiele zu gewinnen in diesem Trikot bedeutet mir sehr viel. In den 90 Minuten bin ich Spieler, aber ich habe meine ganze Karriere lang immer geschaut: Was macht Saarbrücken? Mich freut es für die Leute in Saarbrücken, weil sie letztes Jahr viel leiden mussten. Die Leute sollen heute feiern, bis morgen früh und es genießen. Meine Verletzung ist nicht so wild. Ich habe einen Schlag bekommen in die Beckenregion, wo die ganzen Bauchmuskeln verbunden sind. Ich konnte mich danach nicht drehen. Es war eine schwere Abwägung. Ich wollte nicht runtergehen, aber ich habe die Verantwortung 100 Prozent Mike Frantz auf dem Platz zu sein."

Saarbrückens Trainer Uwe Koschinat: "Es ist ein wichtiger Schritt. Wir haben 2 Spiele nacheinander gewonnen. Wir haben in den emotionalen Spielen häufiger versagt, deswegen war es sehr wichtig in einem solchen Derby ein erstes Ausrufezeichen zu setzen. ......Ich bin nach Saarbrücken gekommen, um maximalen Erfolg zu haben. Ich muss ehrlich sagen, mich fasst die Unterstützung der Menschen in hohem Maße an. Ich finde es gigantisch, wie die Region hinter dem Klub steht. Wie schnell sie verzeiht.

Für mich gibt es heute kein Kaltgetränk, wir sind immer noch in einer englischen Woche. Mein Kopf muss klar sein. Alte Männer regenerieren langsam."

SV Meppen - FSV Zwickau 3:0

Ein dreifacher Pourie! Dem wechselfreudigen Stürmer gelingt ein lupenreiner Hattrick bei seinem neuen Klub SV Meppen, der gegen einen dezimierten FSV Zwickau gewinnt. Marvin Pourié über seine Torlaune: "Ich kann mich nicht erinnern, dass ich je einen Hattrick geschossen habe. Ich bin überglücklich. Als ich in Lautern gespielt habe, hatten wir ein klares Ziel: Aufsteigen. Es hat lange Zeit gedauert ins Laufen zu kommen. Wir mussten eine lange Serie an Niederlagen hinnehmen, um als Team zusammen zu wachsen. Würzburg war eine verlorene Zeit."

Meppens Trainer Stefan Krämer: "Die gelb-rote Karte spielte uns in die Karten. Das 1:0 war ein Dosenöffner. Das zweite Tor hat das Spiel komplett auf unsere Seite gezogen. Hintenraus waren mir trotzdem zu viele Fehler im Spiel, aber wir sind ja noch am Anfang."

Krämer über seinen Goalgetter Pourie: "Dass Marvin eine gute Quote hat, hat er schon bei ganz vielen Vereinen gezeigt. Er geht hier voran in der Mannschaft. Ich bin sehr froh, dass er da ist.

FSV Zwickau Trainer Joe Enochs: "Wir haben gegen eine komplett verunsicherte Mannschaft gespielt. Wir haben den Großteil der ersten Halbzeit dominiert, aber damit gewinnt man kein Spiel. Kurz nach der Halbzeit die gelb-rote Karte zu bekommen war der Knackpunkt. Ich bin kein Trainer, der einen Schuldigen sucht. Wir müssen nach vorne schauen."

Spvgg. Bayreuth - SC Freiburg II 0:1

Eiskalter Vermeij lässt Freiburg ll jubeln. Aufsteiger Bayreuth wartet weiter auf die ersten 3. Liga-Punkte. Trainer Thomas Kleine konnte den Spielverlauf mit der Pleite schwer verdauen: "Wenn man so ein Spiel verliert, ist es schwierig Worte zu finden. Wir haben in 90 Minuten zwei Schüsse aufs Tor zu gelassen. Der zweite Schuss in der 88. war dann drin....Es ist extrem bitter als Verlierer vom Platz zu gehen. Aber es bringt jetzt nichts den Kopf nach unten zu ziehen. Wir müssen daran ansetzen, was wir gut gemacht haben. Das war erst das zweite Spiel. Es ist ärgerlich, dass wir das Spiel verloren haben. Wir haben eine Mannschaft, die willensstark ist und wir werden unsere Punkte holen."

Freiburgs Trainer Thomas Stamm: "Heute gehen wir nicht unverdient als Sieger vom Platz. Wir hatten auch das nötige Quäntchen Glück im letzten Drittel.

Stamm über seinen Goalgetter Vermeji, der eiskalt zum Siegtor abschloss: "Er braucht nicht viele Chancen. Er hat letzte Woche daran geglaubt, dass noch was drin ist in Unterzahlt und heute auch. Wir haben einen Spieler wie Vinc, der in den entscheidenden Momenten da ist."

Viktoria Köln - SV Wehen Wiesbaden 1:0

Die Viktoria gewinnt ein turbulentes Spiel mit Roter Karte auf beiden Seiten, zunächst waren die Kölner ein Mann weniger. Kölns Trainer Olaf Janßen: "Unsere Rote Karte hat das Spiel verändert. Wir haben in der Halbzeit taktische und inhaltliche Sachen geändert.......Ich habe den Jungs gesagt: Aus solchen Momenten wird Geschichte geschrieben. Es kann ein ganz besonderer Moment für uns sein. Wenn wir unser Herz auf dem Platz lassen und das Ding tatsächlich drehen können. Und ich denke die Leute am Fernseher haben gesehen, dass uns kein Meter zu weit war. Wir haben gerade in Unterzahl super verteidigt und nachher in Gleichzahl toll gekontert"

Wiesbadens Trainer Markus Kauczinski war erneut angefressen, weil sich die Spieler zu sehr "hängen" ließen: "Wir haben ein gutes Spiel gemacht, hängen aber hier rum....Nach dem Spiel kommt man zusammen dann gibt es eine Ansprache, da ist man enttäuscht das ist normal, aber man muss Haltung bewahren....Wir müssen verstehen, dass sowas im Fußball passiert. Nur weil du gut spielst und viele Chancen hast, heißt es nicht, dass man gewinnt. Wichtig ist was man eingesetzt hat. Wir haben gut gespielt und um jeden Zentimeter gekämpft. Leider ist es im Fußball so, dass man nicht immer belohnt wird.

Stimmen vom Freitag: MSV Duisburg - RW Essen 2:2

Die Highlights: www.youtube.com/watch?v=JtgJ-nzuRoM

Der MSV verspielt eine 2:0-Führung, weil fast jeder Essener Angriff die Duisburger Abwehr in eine Verlegenheit bringt. "Verlorene 2 Punkte für Duisburg", bilanzierte MagentaSport-Experte Martin Lanig. "Wir standen lange Zeit hinten stabil, dann ist das 2:2 ärgerlich", bilanzierte auch Duisburgs Trainer Torsten Ziegner: "Wir haben das 65 Minuten nahezu perfekt gemacht. Logisch, dass am 2. Spieltag noch nicht alles klappen kann, was ich von der Mannschaft sehen will. Essen kommt durch einen individuellen Fehler von uns zurück ins Spiel. Wir brauchen den Ball einfach nur zu klären. Geschmacklos klären. Dann passiert das immer wieder im Fußball. Die eine Mannschaft wittert Morgenluft, meine Mannschaft kriegt wacklige Knie. Das ist schade. Was zur Wahrheit gehört, ist, dass nach dem 2:2, das Ganze natürlich total wild war."

Ziegner über das Duisburger Abwehrverhalten nach dem Anschlusstreffer: "Das fehlt uns noch: wir wollen dann weiter unseren Stiefel spielen, wir wollen weiter kicken und laufen dann genau in diese Situationen rein. Daran werden wir arbeiten."

Der Link zum Interview: www.clipro.tv/player?publishJobID=dWZsMlV1NTM5eHhBeUt3c0VBaVRFQT09

"Ich bin mehr als enttäuscht über dieses Unentschieden!" Duisburgs Kapitän Moritz Stoppelkamp war sauer über das 2:2: "Definitiv. Ich glaube, wir haben ein überragendes Spiel gemacht, gehen verdient 2:0 in Führung, haben alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Und dann hatten wir 5 Minuten, wo wir nicht 100 Prozent konzentriert waren. Die hat Rot-Weiß Essen leider ausgenutzt. ....Wir hätten weiter effektiv nach vorne spielen müssen."

Der Link zum Interview: www.clipro.tv/player?publishJobID=UDdCZzFDeXBDQ3lPenlINDE4amFVZz09

Essens Trainer Christoph Dabrowski: "Ich bin enttäuscht, dass wir nach hinten raus das Spiel nicht sogar gewonnen haben. In der 2. Halbzeit haben wir gesehen, wozu die Mannschaft in der Lage ist. Fußball zu spielen, mit Druck zu spielen, auch mutig nach vorne zu spielen, auch an sich zu glauben. Wir können stolz sein, dieses 0:2 aufgeholt zu haben. Wie gesagt: am Ende hätten wir das Spiel vielleicht sogar gewinnen können. Aber das wäre vielleicht des Guten zu viel gewesen."

Der Link zum Interview: www.clipro.tv/player?publishJobID=Y0R5ZXE5QkJiWnNodmxKcE1MelY1UT09

Mini-Doku Groundhopper zu RWE: Arsch aufreißen - und zwar völlig zu Recht!"

MagentaSport-Reporter Alexander Klich hat in der Mini-Doku-Reihe "Groundhopper" den Mythos RW Essen mit 4 Typen entdeckt, die ihren Klub einfach lieben, Der Ex-Keeper Frank Kurth, der 3 Abstiege miterlebte, hat die Rückkehr ins Profi-Geschäft nach 14 Jahren als "Erlösung" empfunden. Vereinssänger Thomas "Sandy" Sandgathe sagt und singt stolz: "Wir sind wieder da!" Aufstiegsspieler Felix Herzenbruch erklärt, dass er nach schlechten Spielen das Handy "besser auslässt!" Die Rückkehr ist geschafft, aber schon gegen Duisburg gelte wieder die Parole: "Arsch aufreißen - und zwar völlig zu Recht." Außerdem dabei in der neuen MagentaSport-Mini-Doku: Blogger Uwe Strootmann. Der Link zur Folge: https://www.youtube.com/watch?v=YmI_tT8jYwg

Der 2. Spieltag komplett live bei MagentaSport:

Sonntag, 7. August 2022

Ab 12.45 Uhr: BVB II - FC Ingolstadt

Ab 13.45 Uhr: Erzgebirge Aue - VfL Osnabrück

Ab 14.45 Uhr: SC Verl - Waldhof Mannheim

Pressekontakt:

Jörg Krause
Mail: joerg.krause@thinxpool.de
Mobil: 0170 22 680 24

Original-Content von: MagentaSport, übermittelt durch news aktuell

Quelle: http://www.presseportal.de

<< Vorherige | Übersicht | Nächste >>


Haftungshinweis: Der Betreiber dieser Webseite übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der News. Die Verantwortung hierfür liegt ausschließlich beim Autor bzw. bei der Person bzw. dem Unternehmen, welches in der Quellenangabe/im Pressekontakt angegeben ist.

Booking.com